Eine Voraussetzung, dass Ihre Pflanzen gut wachsen, ist Wasser. Bekommen Pflanzen regelmäßig und gleichmäßig Wasser, werden sie stärker und resistenter gegen Insektenbefall und Pilzerkrankungen.

Eine Bewässerungsschale mit Kapillarmatte und Wasserreservoir ist eine hervorragende Hilfe bei der Bewässerung, insbesondere bei der Aussaat, der Stecklingsvermehrung und der Anzucht von Jungpflanzen. Die Erde bleibt gleichmäßig feucht und eine Bewässerung von oben ist nicht notwendig. Dadurch entwickeln sich empfindliche Aussaaten und junge Pflanzen deutlich besser.
Eine halbautomatische Bewässerung ist ideal, wenn kein Wasseranschluss vorhanden ist. Das Wasser wird in Behältern oder Wassersäcken erwärmt, sodass Ihre Pflanzen mit temperiertem Wasser versorgt werden.
Eine weitere beliebte Lösung sind selbstbewässernde Pflanzgefäße. Sie sorgen auf einfache Weise für eine gleichmäßige Wasserversorgung und helfen Ihren Blumen und Pflanzen, optimal zu gedeihen.
Eine vollautomatische Bewässerung ist die beste Lösung, wenn Sie Ihre Pflanzen über längere Zeiträume unbeaufsichtigt lassen möchten oder Ihre Gartenarbeit genießen wollen, ohne ständig ans Gießen denken zu müssen.
Mit einem Hydromat wird das Wasser temperiert und entsprechend der eingestellten Durchflussmenge automatisch dosiert. Zudem können Sie dem Wasser eine Nährstofflösung beimischen, sodass Ihre Pflanzen optimal versorgt werden.
Vermeiden Sie übermäßiges Gießen. Zu viel Wasser oder stehendes Wasser in Töpfen kann zu Sauerstoffmangel an den Wurzeln führen.
Verwenden Sie kein zu kaltes Wasser.
Pflanzen in Töpfen benötigen häufiger Wasser als Pflanzen in Beeten.
Besprühen Sie Ihre Pflanzen während der warmen Wachstumsperiode gelegentlich. Dies sollte morgens oder am Vormittag erfolgen. Ist die Luftfeuchtigkeit am Abend oder in der Nacht zu hoch, steigt das Risiko von Pilzkrankheiten wie Grauschimmel oder Stängelfäule, insbesondere bei Gurkenpflanzen.
Installieren Sie einen Wasserhahn in Ihrem Gewächshaus. So ersparen Sie sich das ständige Tragen von Gießkannen.